Wie entstehen die Partnerschaften?

Potentielle Partner sprechen uns an, weil sie:

  • Nach neuen Methoden für eine bestimmte Klientengruppe suchen und diese in die eigene Arbeit integrieren möchten.

  • Ihre Mitarbeiter entlasten und deren Fallzahlen vermindern wollen.

  • Erfolge in Ihrer Gemeinde schaffen wollen, indem sie mehr Menschen in Arbeit bringen.

Unsere Partnerschaften gestalten sich oft anders als die herkömmlichen Auftraggeber-Dienstleister-Verhältnisse. Mit der Jobcenter Nürnberg haben wir zum Beispiel Folgendes eingerichtet:

  • Jobcenter-Mitarbeiter haben einen Arbeitsplatz in unserem Büro. Im Rotationsverfahren arbeiten sie täglich mit uns am gemeinsamen Projekt und können so auch den Kontakt zu ihren ehemaligen Kunden aufrecht erhalten.

  • Jobcenter- und BA-Mitarbeiter können bei uns jederzeit hospitieren und unsere Arbeitsweisen kennen lernen. Das „über-die-Schulter-schauen“ ist bei uns ausdrücklich erwünscht.

  • Wir verknüpfen unsere jeweiligen Netzwerke zu einer größeren, dynamischeren Einheit. So lernen beide Partner von der Best-Practice des anderen. Auch Kontakte werden ausgetauscht, zum Beispiel zu Arbeitgebern, gemeinnützigen Einrichtungen, Sozialdiensten, Schulen, Universitäten und Instituten.

Auf Mitarbeiter- wie auf Führungsebene finden regelmäßig Reflektionsphasen statt. Gemeinsam prüfen wir, ob ein vereinbarter Aktionsplan nachjustiert werden muss, um ein optimales Projektergebnis zu erzielen.

Sie als Auftraggeber bestimmen, wie Sie die Partnerschaft mit uns gestalten wollen. Sie dürfen von uns maximal profitieren!