Jeder Umzug ist ein Neuanfang. Marcel zog nach Köln und startete auch beruflich neu: Er begann bei einem großen Unternehmen für Duftwasser zu arbeiten. Doch nur wenige Monate später änderte sich alles. “Ich bin innerhalb der Probezeit nach einem Unfall dann leider gekündigt geworden”, schildert Marcel.
Nach der Genesung wagte er einen Neuanfang in der Jugendhilfe und entdeckte dabei seine Leidenschaft, anderen Menschen zu helfen. “Ich habe da den Berufswunsch entwickelt, dass ich gern Schulbegleiter werden würde”, erklärt er.
Hier kam Ingeus ins Spiel
Karsten, Arbeitgeberkoordinatorin bei Ingeus Köln, erinnert sich: “Bei dem Herr Voss war es tatsächlich so, dass er die Qualifizierung zur Schulbegleitung bzw. Inklusionsbegleitung im Vorfeld gemacht hat. Das heißt, dass er auch tatsächlich in dem Bereich gesucht hat, somit war es relativ schnell eindeutig, dass wir ein Kontakt mit lebe!zeit herstellen sollten.”
Marcel überzeugte sofort mit Zuverlässigkeit und Empathie. “Deswegen hat es wunderbar funktioniert”, sagt Karsten.
Für Marcels Jobcoaching wurde ein klares Ziel definiert: “Zeitgleich war es aber auch notwendig den Herr Voss ein wenig bei dem Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu begleiten”, ergänzt Karsten.
Unterstützung, die wirkt
Heute arbeitet Marcel als Schulbegleiter und unterstützt einen Schüler mit besonderem Förderbedarf im Schulalltag.
“Ich unterstütze meinen Schüler im Schulalltag. Das heißt: Ich begleite ihn beim Raumwechsel, ich unterstütze ihm teilweise dabei seine Sachen hervorzuholen, oder wieder einzupacken. Ich bereite ihm, wenn nötig, Unterrichtsmaterialien für ihn verständlich auf”, erzählt Marcel. “Ich bin erster Ansprechpartner, wenn irgendwas sein sollte.”
Marcels Teamleiterin Andrea Söntgen sieht die Wirkung Marcels Unterstützung hautnah: “Er hat ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu dem Jungen entwickeln können. Wovon der Schüler sehr, sehr profitiert und wirklich gute Entwicklungsschritte machen kann.”
Mehr als ein Jobcoaching
Unsere Jobcoaches kommunizieren auf Augenhöhe – sowohl mit unseren Kund*innen als auch mit Kooperationspartner*innen. Das kommt natürlich bei unseren Gegenübern an.
“Diese Atmosphäre bei Ingeus ist so eine Willkommenskultur, die mir sehr, sehr gefällt. Alle sind sehr herzlich und aufgeschlossen”, beschreibt Andrea Söntgen ihre Wahrnehmung.
Marcel ergänzt: “Also die Ingeus bringt erstmal die notwendige Professionalität natürlich mit, das steht völlig außer Frage. Aber es ist von Anfang an auch ein freundschaftliches Verhältnis gewesen. Also ich habe mich nie klein gefühlt, ich wurde immer wahrgenommen, verstanden und nach Möglichkeiten unterstützt von den Mitarbeitern der Ingeus.”
Marcel fasst zusammen, was für ihn das Ingeus-Jobcoaching darstellt: “Das ist das Beste, was mir in den letzten 10 Jahre passiert ist. Anders kann man es nicht sagen.”
Wir gratulieren Marcel und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg.
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